Costa Rica

Schöne Natur und Traumstrände

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Der Tropenstaat mit seinen rund 4 Millionen Einwohnern gilt als die grüne Lunge Mittelamerikas. Als Nachbarland von Nicaragua und Panama ist Costa Rica eines der reichsten Länder in Bezug auf die Artenvielfalt auf dem Planeten. Die faszinierenden Regen-, Nebel- und Trockenwälder sind Teil von 12 Vegetationstypen, 160 Schutzgebieten und 26 Nationalparks. Kulturell befindet sich das Land zwischen den Indianern des Dschungels und den Klängen des Reggae.
Costa Rico - Rio Celest Wasserfall@ bberry / Depositphotos

Costa Rica heißt übersetzt "Reiche Küste". Abgesehen von Spanisch, der Landessprache, ist die Kommunikation in Englisch kein Problem. In der Region Valle Central liegt die Hauptstadt San José. Hier kommen die Reisenden auf dem internationalen Flughafen Juan Santamaría an. Die meisten Flüge nach Costa Rica haben einen Zwischenstopp. Zu den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten gehören das Nationalmuseum und das Nationaltheater in der größten Stadt des Landes.

Strandurlauber wissen, dass die beste Zeit für eine Reise nach Costa Rica zwischen Dezember und April liegt. Den Rest des Jahres finden Surfer ideale Bedingungen vor, wie in Playa Santa Teresa. Der Atlantische Ozean, im Osten des Landes, bietet einen karibischen Touch. Wenn Sie auf der Suche nach Abenteuern sind, mieten Sie sich einen Geländewagen, um die westliche Pazifikküste mit den Halbinseln Nicoya und Osa zu erkunden. Wandern in Costa Rica führt zu beeindruckenden Vulkanen und alpinen Hochebenen.

Der Manuel-Antonio-Nationalpark ist für seine Schönheit in Costa Rica bekannt. Das Schutzgebiet am Pazifik beherbergt Echsen, Affen und Faultiere in einer natürlichen Umgebung. Der Höhepunkt der Erkundungstour ist der gleichnamige Strand. Der Tortuguero-Nationalpark an der Atlantikküste dient als Brutstätte für Schildkröten. Das autofreie Gebiet ist nur per Boot oder Flugzeug erreichbar. Im Südwesten des Landes liegt der schönste tropische Wald.

Der Corcovado-Nationalpark ist hier die Heimat von Wildkatzen, Tapiren, Ameisenbären und Nasenbären. Der Botos-Kratersee in Costa Rica erreicht eine Tiefe von 300 Metern. Der türkisfarbene Säuresee befindet sich in der Nähe des Vulkans Poás auf einer Höhe von 2.700 Metern. Der Rio Celeste mit seinem beeindruckenden Wasserfall ist ebenfalls ein Naturschauspiel vulkanischer Aktivität im Tenorio-Vulkan-Nationalpark. Das Schwimmen im La Fortuna Wasserfall ist ein unvergessliches Erlebnis.

Der Aufstieg zum Cerro Chato, in der Provinz Alajuela, ist schwierig. Zu den Höhepunkten Costa Ricas gehören ein Ausflug in den Nebelwald von Monteverde, aber auch eine Baumkronenwanderung oder eine Rafting-Tour. Im Golfo Dulce treffen Kajakfahrer auf Wale und Delfine. Das beste Tauchgebiet befindet sich im Norden der Nicoya-Halbinsel. Im Central Valley lohnt sich ein Besuch auf einer Kaffeeplantage.
Costa Rica - Edificio Correos San Jose @ SchnepfPictures / Depositphotos

Orte wie Puerto Viejo de Talamanca, Limón oder Montezuma sind sehenswert. Wenn Sie nachhaltig in Costa Rica reisen wollen, finden Sie geeignete Möglichkeiten. Denn das Land zwischen den Meeren setzt mehr und mehr auf Ökotourismus. Bei einem Aufenthalt in einer Öko-Lodge werden die Urlauber von Kapuzineraffen mitten im Regenwald geweckt.

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