Island

Die Naturschauspiele auf Island entdecken - ganz individuell

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In Island gibt es viele Reiseziele fernab des europäischen Massentourismus. Meist liegen diese verborgenen Schätze abseits der allseits bekannten touristischen Pfade. Am einfachsten lässt sich Island per Mietwagen erkunden. Ein ganz besonderes Reiseerlebnis ist allerdings eine Landeserkundung auf dem Rücken eines Islandpferdes.
Island - Nächtliche Nordlichter© FabrizioVigianoPhoto / Fotolia

Mit diesem Fortbewegungsmittel lassen sich die endlosen Weiten von Island phantastisch erleben. Islands Hauptstadt Reykjavík ist weltweit die nördlichste gelegene Hauptstadt. Das ehemalig landwirtschaftlich geprägte Dorf hat sich im letzten Jahrhundert zu einer pulsierenden Stadt entwickelt und bietet seinen Besuchern heute zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen. Insbesondere wer sich für Kunst und Musik interessiert, wird in Reykjavík voll auf seine Kosten kommen.

Naturliebhaber finden im Umland zahlreiche dampfende Quellen. Einmalig ist auch ein Besuch der Bláa Lónið (übersetzt: Blaue Lagune), die auf der Fahrt vom Flughafen nach Reykjavík gelegen ist. Die Lagune ist ein Salzwassersee der angenehme Badetemperaturen zwischen 37-42 °C hat.

Viele Island Urlauber unternehmen als Tagesausflug den sogenannten « Golden Circle ». Das Programm beinhaltet Stationen in Þingvellir, Geysir und Gullfoss. Ersteres liegt auf einem Grabenbruch genau an der Grenze von der amerikanischer und der europäischer Kontinentalplatte. Der atemberaubende Ort wurde erstmals zu Zeiten der Wikinger als Volks-Versammlungsstätte benutzet und ging damit als ältestes demokratisches Parlament weltweit in die Geschichtsbücher ein.

Der "Geysir" gilt als Aushängeschild von Island, auch wenn heute meist der benachbarte Strokkur-Geysir besichtigt wird.
Letzter Stopp auf der Tagestour ist beim Wasserfall Gullfoss. Über eine Höhe von 30 Metern und zwei Stufen stürzt hier das Wasser hinab. Nicht verpassen sollte man auf seiner Island Reise außerdem den spektakulären Norden von Island mit dem einzigartigen Mývatn-See, dem atemberaubenden Dettifoss-Wasserfall und der Ásbyrgi Felsenschlucht. Auf Island gibt es noch rund 30 aktive Vulkane. Viele Besucher machen auf ihrer Islandreise einen Abstecher im Snæfellsjökull-Nationalpark und besuchen den gleichnamigen Gletschervulkan.
Island - Blick auf das Hafenbeck von Reykjavik© mandritoiu / Fotolia

Aber auch der Hekla Vulkan im Süden Islands ist einen Besuch wert. Immer noch ein Geheimtipp ist das Seljavallalaug Bad ganz im Süden der Insel. Entlang der Ringstrasse befindet sich ein weiteres Highlight: die atemberaubende Felsenschlucht Fjaðrárgljúfur. Als Geheimtipp gilt zudem das Gebiet im Westen von Reykjavík, das Grótta genannt wird. Das Naturreservat beherbergt eine große Vogelwelt und eine markanten Leuchtturm. In den Abendstunden kann man hier einen phantastischen Sonnenuntergang erleben.

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