Teneriffa

Kanarische Insel der Vielfalt

Kategorien: Teneriffa Kanarische Inseln Spanien

 
Wunderschöne, leuchtend weiße Strände, felsig-schroffe Küsten und steile Klippen, dichte Wälder, die in allen erdenklichen Grünschattierungen schimmern sowie massive Hochplateaus und tiefe Schluchten im Hinterland, umgeben vom tiefblauen Atlantischen Ozean. Darüber thront ebenso majestätisch wie geheimnisvoll der von einer kargen, aber nicht minder eindrucksvollen Lavalandschaft umgebende Pico del Teide.
Teneriffa - Blick auf eine Bucht© carloscastilla / Fotolia

Auf Teneriffa zeigt die Natur sämtliche Facetten ihrer wundersamen Schaffenskraft. Diese hat der größten kanarischen Insel nicht nur ein unverwechselbares und mannigfaltiges Gesicht verliehen, sondern ermöglicht auch Touristen ihren Urlaub auf vielfältige Art und Weise zu verbringen.

Ob Aktivurlaub in der wundervollen Natur oder Entspannung und Genuss unter Palmen an den Stränden, in den zahlreichen Spas der Hotels oder den hervorragenden Insel-Restaurants – die beliebte Ferieninsel der Kanaren hält für jeden etwas bereit.

Natur und Kultur in Hülle und Fülle – eine Insel für Entdecker
„Insel des ewigen Frühlings“ – was wie ein frommer Wunsch klingt, ist für Teneriffa nur allzu zutreffend. Das vergleichsweise milde und unheimlich sonnenreiche Klima, welches ganzjährig zumeist für Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius sorgt, hat der Insel eine formen- und artenreiche Natur beschert.

Ob ursprünglicher, einst fast das ganze Eiland bedeckender immergrüner Lorbeerwald des „Bosque de la Mercedes“ im wilden Anagagebirge oder lichter, sonnendurchfluteter Kiefernwald im Naturpark „Corona Forestal“, der „grünen Lunge Teneriffas“. Wanderer und Moutainbiker erleben auf zahlreichen Wegen durch das Hinterland die Faszination der inseleigenen Naturlandschaft.

Bizarr und doch gleichsam eindrucksvoll erscheint die schroffe, karge Mondlandschaft der Lavameere rund um den Pico del Teide, den höchsten Berg und Vulkan Spaniens. Auch hier laden zahlreiche Wanderwege Aktivsportler und Naturbegeisterte zum Erkunden der geheimnisvollen Formationen aus Lavagestein oder einer Besteigung des Pico del Teide ein.

Unvergleichlich ist auch ein Besuch der „Cueva del Viento“, der mit 17 Kilometern weltweit längsten Lavahöhle im Norden der Insel.
Hier im Norden treffen Urlauber zudem die malerischsten und urigsten Dörfer und Städte Teneriffas an. Die wunderschönen Altstädte von Orten wie Puerto de la Cruz oder La Laguna zeichnen sich durch eine typische Kolonialarchitektur wie auch ursprüngliche kanarische Architektur und vielen Sehenswürdigkeiten aus.

Wer das archaische Leben der Inselbewohner näher kennenlernen möchte, dem sei ein Besuch des kleinen Dörfchens Masca ans Herz gelegt, wo die Einwohner noch immer das spartanische Landleben, wie es vor einigen Jahrzehnten noch auf der gesamten Insel der Fall war, führen.

Traumhafte Strände und traditionelle Küche – eine Insel für Genießer
Doch auch wer in seinem Urlaub auf Teneriffa verstärkt auf Entspannung und Ruhe setzen möchte, wird nicht enttäuscht. Über 40 Strände laden zum Baden im Meer oder in der Sonne ein. Von karibisch weißen Sandstränden über pechschwarze Lavastrände bis hin zu felsig-schroffen Badebuchten der Felsenküste reicht das Angebot für Badeurlauber.

Eine klassische Schönheit ist der Playa de las Teresitas, der nicht nur mit leuchtendweißem Sand und tiefblauen Meer, sondern ebenso mit Liegenstühlen, Salsa-Musik und Strandbar zu einem ausgedehnten Strandbesuch einlädt. Doch auch der wassersportlichen Betätigung sind keinerlei Grenzen gesetzt, so umfassen Jetski- und Bananenboot-Fahren, Stand-Up-Paddling und Surfen das allgemeine Wassersport-Angebot an den touristischen Stränden des Südens.
Teneriffa - Blick bei Nacht auf eine Bucht© kaleff / Fotolia

Fernab des üblichen Touristentrubels lassen sich jedoch auch ruhige und fast menschenleere Strände entdecken, wie der versteckt und gleichsam geschützt in einer Bucht liegende Playa del Duque. Wen dann doch die Abenteuerlust packt, der sollte sich beim Tauchen in die einzigartige Unterwasserwelt vor der Küste wagen oder an einer der unvergesslichen Whale-Watching-Touren zu den Riesen der Meere teilnehmen.

Freunde des kulinarischen Genusses sei ein Besuch der zahlreichen Restaurants mit traditioneller Küche empfohlen. Eine kanarische Spezialität sind die „Papas arrugadas“, in Salzlake gekochte, ungeschälte Kartoffeln, die mit der typischen, pikanten Mojosauce aus Essig, Öl und Knoblauch verfeinert werden.

Auch Fisch und Meeeresfrüchte sind wichtiger Bestandteil der kanarischen Küche und bei Einheimischen wie auch Touristen äußerst beliebt. Traditionell nach Art der spanischen Einwanderer wird der Fisch „à la plancha“ zubereitet, also schlicht in heißem Olivenöl gebraten. Für die nötige Würze darf der berühmte Mojo natürlich auch hier nicht fehlen.

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