Tokio

Futuristische Architektur und traditionelle Bauwerke

Kategorien: Tokio Honshu Japan

Eine Entdeckungstour durch Tokio fasziniert Kulturliebhaber, Hightech-Fans, Zen-Enthusiasten, Trendsetter und Gourmets. In der Hauptstadt Japans verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart. Die Metropole der Kontraste, die Tradition und Moderne vereint, verzaubert jeden Besucher. Den besten Überblick über die gesamte Stadt bietet das hochmoderne Tokyo Metropolitan Government Building im Stadtteil Shinjuku, entworfen von Stararchitekt Kenzo Tang.
Tokio - Blick auf die Skyline© f11photo / Fotolia

Von den Aussichtspunkten in der 45. Etage bieten die Zwillingstürme einen grandiosen 360-Grad-Panoramablick auf die dicht besiedelten Stadtteile und blinkenden Leuchtreklamen entlang der Skyline. Der Blick reicht weit über die Stadtgrenzen von Tokio hinaus bis zum Berg Fuji. Der Bahnhof Shinjuku, Japans verkehrsreichster Bahnhof und einer der verkehrsreichsten der Welt, mit etwa 30 Bahnsteigen und mehr als drei Millionen Passagieren pro Tag, ist ein Erlebnis für sich.

Shibuya Junction, eine der berühmtesten Kreuzungen der Welt, befindet sich in der gleichnamigen Gegend. Den besten Blick auf das geordnete Treiben hat man durch ein Fenster im Café im ersten Stock des Q-Front-Gebäudes, gleich gegenüber dem Bahnhof. Mit jeder Phase des Brandes kommt der Strom von Hunderten von Menschen, die in alle Richtungen gleichzeitig durch die Straßen eilen, wieder in Gang. Das neueste Elektronikzentrum Japans ist der Stadtteil Akihabara in Tokio.

Auch für Elektroniksammler und Fans der Anime- und Mangakultur sind die Fachgeschäfte ein wahrer Schatz. Im eleganten Stadtteil Ginza ist Shopping in den vielen Kaufhäusern, exklusiven Boutiquen und traditionellen Geschäften angesagt. Unweit des quirligen Einkaufsviertels lädt der Tsukiji-Fischmarkt in Tokio mit seinen beliebten Sushi-Restaurants zu einer Pause ein.

Das Rot des mächtigen Kaminari-mon, des Donnertors, und seine massive Papierlaterne sind schon von weitem am Eingang des Sensoji-Tempels im Stadtteil Asakusa zu sehen. Dieser buddhistische Tempel, der von lebhaften und farbenfrohen Gassen gesäumt ist, gilt als der wichtigste und älteste Tempel in Tokio. In der Einkaufsstraße Nakamise-dori, die zum Tempel führt, vermischt sich der Geruch von Weihrauch mit dem Aroma der vielen Essensstände.

Auch typisch japanische Souvenirs wie Fächer oder Kimonos werden seit jeher in den vielen kleinen Läden angeboten. Ein Spaziergang durch die Gärten rund um den Kaiserpalast in Tokio vermittelt Ihnen einen Eindruck von der japanischen Geschichte. An der Ostseite des kaiserlichen Palastparks strahlt der in der Edo-Zeit angelegte Hamarikyu-Garten eine fast meditative Ruhe inmitten der Megalopolis aus. Mehrere Teiche, idyllische Wege, die Grundmauern der alten Edo-Burg und ein traditionelles japanisches Teehaus laden zum Verweilen ein.

Der von einem Wassergraben umgebene Kaiserpalast ist bis heute die Residenz des japanischen Kaisers und der Sitz der kaiserlichen Familie. Der Innenbereich ist daher nur zu bestimmten Anlässen für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Meiji-Schrein ist ein Symbol für die enge Verbindung zwischen dem kaiserlichen Hof und der Naturreligion des Shintoismus. Der dem Kaiser Meiji und seiner Frau gewidmete und 1920 eingeweihte Schrein ist von einem 70 Hektar großen, immergrünen Wald mitten im Zentrum Tokios umgeben.
Tokio - Blick auf die Skyline bei Nacht© Björn Professional / Fotolia

Ob Fleischspieße an der Theke einer winzigen Yakitoriya, Okonomiyaki, die direkt am Tisch zubereitet werden, oder eine verlockende Auswahl an der Sushi-Bar: Die Bestellung der Gerichte ist denkbar einfach, denn die angebotenen Speisen werden oft in Form von Plastikrepliken präsentiert. Unzählige kleine und große Restaurants laden dazu ein, den Tag mit verschiedensten kulinarischen Genüssen ausklingen zu lassen und bei einer Tasse Sake die Eindrücke von Tokio auf sich wirken zu lassen.

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